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Rezepte für Onigiri - Reisbällchen

Onigiri

Reisbällchen, in Japan Onigiri oder auch Omusubi genannt, sind eine sehr beliebte Speise in Japan. Die Onigiri werden als kleiner Snack zwischendurch gegessen. Man findet Sie sowohl in Lebensmittelgeschäften als auch z.B. in sogenannten Onigiri-Ya, die sich nur auf die Herstellung von handgemachten Reisbällchen spezialisiert haben.


Onigiri bzw. Omusubi ist keine Art von Sushi. Um Reis unterwegs mitzunehmen und einfach zu essen, wurde dieser zu Reisbällchen geformt. Sushi hingegen entstand aus einem Weg Fisch frisch zu halten, in dem dieser mit Reis ummantelt wurde. Reisbällchen sind aus einfachem weißen, oft leicht gesalzenem, Reis, anders als bei Sushi wo der Reis mit Zucker und Essig angesäuert wird.

Die Geschichte des Reisbällchens

drei Onigiri

Schriftliche Aufzeichnungen gibt es seit dem 11. Jahrundert, z.B. in einem Tagebuch, das von Leuten spricht, die Reisbällchen (damals Tojiki genannt) auf einem Picknick essen. Auch kann man Aufzeichnungen aus dem 17. Jahrhundert finden, die von Samurai sprechen, welche Reisbällchen, eingewickelt in Bambus-Blätter, während Kriegszeiten mit sich führten.

Als Anfang des 18. Jahrhunderts Nori Blätter auch für den Normalbürger zugänglich wurden, wurde es immer beliebter die Reisbällchen in Seetangblätter einzuwickeln.

Als beliebtes Take-Away Gericht gibt es die Onigiri in den verschiedensten Variationen und Formen.




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