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Traditionell haben bestimmte Muster eine bestimmte Wirkung.
Die verschiedenen Elemente und Zeichnungen in diesen Zen-Gärten haben alle eine spezielle Bedeutung und Wirkung. Die Interpretation der Elemente ist zwar nicht fest vorgeschrieben, doch finden sich doch grundlegende Gemeinsamkeiten.
In Zen-Gärten kommen besonders die vier Elemente Stein, Wasser, Moos und Baum vor. Steine dienen dazu, den Blick auf sich zu ziehen und stehen zum Beispiel für in die Natur eingebundene Tiere oder sind vom Himmel herabsteigenden Göttern gewidmet. Das Wasser steht für Seen oder Ozeane oder auch für über das Meer kommende Götter. In der Sonderform des Kare-san-sui werden in den Sand harkte Muster verwendet um das Wasser zu repräsentieren. Das Moos steht für das Alter und der Baum ist das Symbol des Lebens oder das Sinnbild für das Menschsein, da Menschen sowohl individuell wie ein Baum, aber auch Teil des Ganzen sind.
Durch Ruhen kommt Reife
Inseln, Impuls aus der Mitte
männliche (rechtsdrehend) oder weibliche (linksdrehend) Energieverstärkung
Ruhe, Beruhigung, Ruhe vor dem Sturm
die starke, ruhige Kraft des Meeres
gleichmäßige Bewegungsenergie
Bach- oder Flußlauf, schnelle Veränderung